Die Basis für Gesundheit und Krankheit liegt in unserem inneren Milieu begründet.

Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.

so Claude Bernard  (1813–1878).

Eine chronische Übersäuerung des Gewebes wird verantwortlich gemacht für die Entstehung von Krankheiten.

Warum spielt das Säure-Basen-Verhältnis so eine große Rolle?

Der Maßstab für Säuren und Basen wird  über den pH-Wert angegeben. Er gibt die Menge der Wasserstoffionen einer Flüssigkeit an.

Dabei hat beispielsweise die Magensäure einen Wert von 1,5 (sehr sauer) und das Blut einen Spielraum von 7,37 – 7,43.

Während das Blut bei übersäuerten Menschen einen zu hohen alkalischen Wert aufweist, sinkt demgegenüber der pH-Wert im Gewebe.

Der Körper treibt einen hohen Aufwand, um den Blut-pH-Wert in diesem engen Spielraum zu halten. Dazu benötigt er zur Neutralisation der Säuren passende Mineralstoffe. Sind davon nicht genügend im Blut zur Verfügung, werden diese aus den umliegenden Strukturen abgezogen (Gefäßwände…)

Wie sieht eine optimales Säure-Basen-Verhältnis aus?

Tageszeit abhängige Kurve

Wie ist eine Übersäuerung messbar?

Relativ einfach mit Urin-Indikatorstreifen.

Wodurch entstehen Säuren?

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